Die Psychomotoriktherapie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Auffälligkeiten in der Bewegung (Grob-, Fein- und Grafomotorik), in der Wahrnehmung, im Sozialverhalten und in der emotionalen Äusserung. Dadurch können ihre Entwicklung und das schulische Lernen erschwert sein.
Wir arbeiten mittels Bewegung, Spiel, Sinnes- und Materialerfahrungen und kreativen Tätigkeiten.
Der folgende Beobachtungsbogen hilft dabei einzuordnen, ob die Schwierigkeiten des Kindes in psychomotorische Bereiche fallen.
Wichtig: Der Bogen dient als Orientierung und ersetzt keine individuelle Abklärung.